Studium der Bildhauerei bei Ulfert Janssen an der Technischen Hochschule Stuttgart
1927-1930
Studium an der Akademie der bildenden Künste Stuttgart Bei Gottfried Graf, Alexander Eckener und Hans Spiegel Ab 1928 in der Malklasse von Anton Kolig
1929-1933
Kontakt zu den Mitgliedern der „Stuttgarter Neuen Sezession Und Ausstellungsteilnahme 1932
1930-1939
Kunsterzieher an Gymnasien in Stuttgart, Esslingen und Nürtingen
1933
Heirat und Niederlassung in Stuttgart-Bad Cannstatt
1936-1939
Erste Einzelausstellungen beim Kunsthaus Fischinger in Stuttgart
1940-1946
Kriegsdienst in der Ukraine,Polen und Dänemark Anschließend Gefangenschaft in Moosburg/Bayern
1944
Zerstörung fast des gesamten Frühwerkes durch Bomben Umsiedlung der Familie nach Blaubeuren bei Ulm
1946
Rückkehr aus der Gefangenschaft, Entschluß freischaffender Künstler zu werden, Kontaktaufnahme zu den Kollegen Von der „Stuttgarter Neuen Sezession“ .
1952
Initiator der „Freien Gruppe schwäbischer Maler und Bildhauer“ als Nachfolgeorganisation der „Neuen Sezession“
1964-1972
Mitglied des Verwaltungsrates des Württembergischen Kunst- Vereins in Stuttgart
1974
Aufenthalt in Ekely bei Oslo auf dem ehemaligen Landgut Von Edvard Munch als Stipendiat des Landes Baden-Württemberg und der Bundesrepublik Deutschland.
1979
Ehrenstipendiat in der Villa Massimo, Rom
1980
Ernennung zum Professor
1988
am 29. Februar in Stuttgart gestorben
Literatur
Rainer Zimmermann
Alfred Wais
Malerei und Graphik, Stuttgart 1980
Alfred Wais zum 80. Geburtstag
Gemälde, Aquarelle, Druckgraphik und Zeichnungen 1970-1985 Ausst.-Katalog Galerie der Stadt Stuttgart, 1985
Alfred Wais
Lithographien Gesamtverzeichnis der Lithographien von 1933-1978 Bearbeitet von André Wais und Edeltraud Wenzel, Stuttgart 1978