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Willi Oltmanns

Willi Oltmanns

1905
geboren in Bant, Wilhelmshaven
1920-1923
Handwerkslehre im Malerhandwerk
1924
Übersiedlung nach Schreiberhau im Riesengebirge mit dem Ziel, als freier Maler zu leben.
1928-1929
Atelier in Berlin, Besuch bei Max Pechstein.
1930-1942
Mitglied der Künstlerkolonie Schreiberhau sowie der Künstlergilde St.Lukas im Künstlerbund Schlesien. Begegnung mit Max Slevogt und Werner Gilles. Die Museen Breslau und Görlitz erwerben Bilder von ihm.
1937
Entfernung eines Bildes aus dem Görlitzer Museum durch das nationalsozialistische Regime.
1942
Heirat mit Lieselotte Stelzer
1942-1945
als Soldat in Dnjepropetrowsk eingesetzt.
1945-1947
Kriegsgefangenschaft in Hensies-Pommereuil im Belgischen Kohlegebiet Borinage.
1948
Neubeginn, Mitglied des Bundes Bildender Künstler und Der Künstlervereinigung Esslingen. Das Landesmuseum Oldenburg erwirbt ein Aquarell.
1950-1979
Reisen durch ganz Europa, an die Ostsee, nach Amsterdam, Spiekeroog, Orientreise, nach Salzburg (Begegnung mit Oskar Kokoschka), Prag (gemeinsam mit Max Herrmann), Ischia (Freundschaft mit Luigi Coppa).
Mitglied bei der Neuen Münchener Künstlergenossenschaft.
1979
am 3. Januar gestorben in Delmenhorst.

 
Literatur
Andrea Wandschneider, Matthias Arnold, Anne D. Scheffler:
Willi Oltmanns
1905-1979
mit einem Vorwort von Rainer Zimmermann
Verlag H. M. Hauschild GmbH, Bremen 1991

Willi Oltmanns
Zum 100.Geburtstag
Herausgegeben von Barbara Alms,
Städtische Galerie Delmenhorst
Verlag H. M. Hauschild GmbH, Bremen, 2005

Rainer Zimmermann
Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation. München, 1994 (2.Auflage)

Werke

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Willi Oltmanns
Wasserlauf auf Spiekeroog

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Blick auf
S. Gaetano – Ischia